Immobilien in Köniz: Preise, Leerstand und Regeln 2026
Angebotspreise, Leerstand und Regeln für den grössten Vorort Berns
Am 1. Juni 2025 standen in Köniz genau 64 Wohnungen leer – eine Leerwohnungsziffer von 0,28 % laut BFS Leerwohnungszählung vom 1. Juni 2025 gegenüber 1,00 % in der gesamten Schweiz. Der durchschnittliche Angebotspreis für Eigentumswohnungen lag im 3. Quartal 2026 bei 8.251,2 €/m² gemäss CASAFARI Area Insights (Angebotspreise aus indexierten Inseraten in Euro, keine Transaktionspreise; der Markt rechnet in CHF). Landesweit ziehen die Abschlusspreise weiter an (+3,5 % im Jahresvergleich im 2. Quartal 2026 laut BFS). Gekauft wird fast ausschliesslich zur Selbstnutzung durch Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, da Köniz keine Tourismusgemeinde im Sinne der Lex Koller ist.
Wer aus dem Berner Länggassquartier nach Liebefeld oder Wabern ziehen möchte und seit Monaten eine 4,5-Zimmer-Wohnung im Stockwerkeigentum sucht, stösst im Alltag genau auf diese eine Kennzahl: 64 verfügbare Einheiten zur Miete oder zum Kauf in einer Gemeinde, die laut den Zahlen und Fakten der Gemeinde Köniz per 31. Dezember 2025 insgesamt 44.622 Einwohnerinnen und Einwohner in 21.588 Haushalten zählt. In einem so engen Markt entscheidet nicht das Bauchgefühl, sondern die genaue Kenntnis der Preisspanne und der kantonalen Regeln im Verwaltungskreis Bern-Mittelland.
Was kostet eine Wohnung in Köniz pro Quadratmeter?
Im 3. Quartal 2026 (Stichtag der Abfrage: 23. Oktober 2026) lag der durchschnittliche Angebotspreis für Eigentumswohnungen in Köniz bei 8.251,2 €/m², erhoben über Area Insights für Köniz und andere Berner Gemeinden (Location-ID 3683139). Seit sich die Datenreihe im 4. Quartal 2025 stabilisiert hat, bewegt sich das Preisniveau in einem engen Band zwischen 8.251,2 und 8.434 €/m².
Bei der Einordnung dieser Zahl sind zwei methodische Punkte wesentlich. Erstens handelt es sich um Angebotspreise aus indexierten Immobilieninseraten nach Bereinigung statistischer Ausreisser, nicht um beurkundete Transaktionspreise aus dem Grundbuch. Zweitens weist CASAFARI Area Insights die Werte standardisiert in Euro aus, während der Berner Immobilienmarkt in Schweizer Franken (CHF) inseriert, finanziert und beurkundet. Allein Wechselkursschwankungen zwischen EUR und CHF können die Kurve von Quartal zu Quartal um einige Prozent verschieben.
Ein transparenter Blick auf die historische Reihe zeigt zudem, warum langfristige Jahresvergleiche hier in die Irre führen: Vom 1. Quartal 2023 bis zum 1. Quartal 2025 wurde mangels neuer Datenpunkte derselbe Wert (8.038,8 €/m²) fortgeschrieben; im 2. und 3. Quartal 2025 führten dünne Stichproben zu statistischen Ausreissern (bis 11.081,3 €/m² im Q3 2025). Der rein rechnerische Rückgang von 25,5 % zwischen dem 3. Quartal 2025 und dem 3. Quartal 2026 ist ein Artefakt dieses Ausreissers und keine reale Marktbewegung. Belastbar ist der Abschnitt ab dem 4. Quartal 2025: Gegenüber dem damaligen Wert von 8.367,6 €/m² gaben die Angebotspreise bis zum 3. Quartal 2026 leicht um 1,4 % nach (gegenüber dem Zwischenhoch von 8.434 €/m² im 1. Quartal 2026 um 2,2 %). Im Quartalsverlauf zeigte sich zunächst ein Plus von 0,8 % im 1. Quartal 2026, eine Seitwärtsbewegung von 0,0 % im 2. Quartal 2026 und ein Rückgang um 2,2 % im 3. Quartal 2026.
Steigen die Preise in Köniz noch?
Während die CASAFARI-Angebotspreise in Köniz zwischen dem 4. Quartal 2025 und dem 3. Quartal 2026 mit −1,4 % seitwärts bis leicht weicher tendierten, ist die lokale Inseratereihe zu dünn, um daraus einen isolierten Markttrend abzuleiten. Für die übergeordnete Richtung gibt die amtliche Transaktionsstatistik des Bundes den Ton an.
Der transaktionsbasierte Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex, 2. Quartal 2026 (BFS), publiziert am 30. Juli 2026, erreichte 127,7 Punkte (Basis 4. Quartal 2019 = 100). Das entspricht einem Anstieg von 0,7 % gegenüber dem Vorquartal und 3,5 % im Vorjahresvergleich. Gerade das Segment der Eigentumswohnungen legte im 2. Quartal 2026 landesweit um 1,6 % gegenüber dem Vorquartal zu, während Einfamilienhäuser leicht um 0,4 % nachgaben.
Dass Köniz diesen Aufwärtstrend der grossen Agglomerationen mitträgt, liegt an der konstanten Nachfrage aus dem Raum Bern. Die Bevölkerung wächst stetig – allein im Gemeinderegister standen Ende 2025 genau 44.622 Personen auf 51 km² Gemeindegebiet –, während das Angebot kaum Schritt hält. Da Inseratepreise die Erwartungen der Verkäuferinnen und Verkäufer abbilden und Transaktionsindizes die tatsächlich gezahlten Summen messen, lohnt sich für die laufende Einordnung ein Blick auf unsere Trends auf dem Wohnungsmarkt.
Warum der Leerstand in Köniz die wichtigere Zahl ist
Wer den Markt in Köniz verstehen will, schaut zuerst auf die Verfügbarkeit. Am Stichtag 1. Juni 2025 wurden in der gesamten Gemeinde lediglich 64 leer stehende Wohnungen zur Miete oder zum Kauf gezählt. Das ergibt eine Leerwohnungsziffer von 0,28 %, nachdem sie im Vorjahr 2024 noch bei ebenfalls sehr tiefen 0,38 % gelegen hatte (BFS Leerwohnungszählung 2025). Im Vergleich dazu lag der gesamtschweizerische Wert gemäss der Medienmitteilung des Bundes zur Leerwohnungszählung 2025 vom 9. September 2025 bei 1,00 % (48.455 Leerwohnungen schweizweit, davon 11.261 zum Kauf).
Für Käuferinnen und Käufer bedeutet eine Quote von 0,28 % vor allem eines: extrem wenig Spielraum bei Preisverhandlungen. Wer zu einer Besichtigung in Liebefeld oder Wabern erscheint, trifft auf gut vorbereitete Mitbewerberinnen und Mitbewerber, die eine Finanzierungsbestätigung ihrer Bank bereits in der Tasche haben.
Neues Angebot entsteht in Köniz kaum noch auf der grünen Wiese, sondern über gezielte innere Verdichtung in den Zentren wie Köniz Zentrum und Liebefeld. Diese sorgfältige Abstimmung von Siedlungsentwicklung und öffentlichem Raum hat in der Gemeinde Tradition: Bereits 2012 wurde Köniz dafür vom Schweizer Heimatschutz mit dem Wakkerpreis ausgezeichnet.
Liebefeld, Wabern oder Niederscherli: Welches Köniz passt?
Köniz schmiegt sich südwestlich direkt an die Stadt Bern an und vereint auf 51 km² städtische Quartiere mit ländlich geprägten Dörfern. Wer bei der Bundesverwaltung, am Inselspital oder an der Universität Bern arbeitet, sucht meist in den urbanen Ortsteilen Liebefeld, Wabern oder Köniz Zentrum. Von Wabern führt die Tramlinie 9 direkt an den Berner Hauptbahnhof; die S-Bahn-Linie Bern–Schwarzenburg erschliesst Köniz, Liebefeld und weiter südwestlich Niederscherli, während die Linie Bern–Freiburg in Niederwangen hält. Dazu kommt der Freizeitwert zwischen dem Hausberg Gurten und dem Aareufer bei Wabern.
Familien, die bereit sind, ein paar zusätzliche Fahrminuten mit der S-Bahn oder dem Bus gegen einen eigenen Garten und etwas mehr Ruhe einzutauschen, weichen häufig in die Dörfer wie Niederscherli, Mittelhäusern oder Schliern aus.
Auf eine Ausweisung separater Quadratmeterpreise nach einzelnen Ortsteilen verzichten wir an dieser Stelle bewusst, da die Stichprobe auf Quartiersebene für seriöse Durchschnittswerte zu klein ist. Wer ein Haus oder eine Wohnung prüft, nutzt stattdessen Bewertungen und Comparables für ein konkretes Objekt oder startet eine Online-Immobilienbewertung, um das Angebot direkt mit tatsächlich inserierten Nachbarobjekten abzugleichen.
Welche Steuern und Regeln gelten beim Kauf im Kanton Bern?
Beim Erwerb von Wohneigentum in Köniz geben das kantonale Steuerrecht und das Bundesrecht klare Rahmenbedingungen vor, die das Budget direkt beeinflussen:
- Handänderungssteuer im Kanton Bern: Nach dem geltenden Handänderungssteuergesetz des Kantons Bern (BSG 215.326.2) beträgt die Steuer 1,8 % des Kaufpreises und wird durch die Käuferschaft getragen. Beim Kauf von selbst genutztem Wohneigentum (Hauptwohnsitz) wird die Steuer auf den ersten CHF 800.000 des Kaufpreises auf Gesuch hin gestundet und nach zwei Jahren ununterbrochener, ausschliesslicher Selbstnutzung vollständig erlassen (Art. 11a–11c HStG). Bei einem Kaufpreis von CHF 850.000 fallen somit nach Ablauf der Zweijahresfrist nur auf den übersteigenden CHF 50.000 die 1,8 % an – also CHF 900 statt regulär CHF 15.300.
- Geplante Revision der Handänderungssteuer (Stand Oktober 2026): Am 6. Oktober 2026 hat der Berner Regierungsrat eine Vorlage in die Vernehmlassung geschickt (Frist bis 7. Januar 2027), über die unter anderem Der Bund zur Vernehmlassung der Handänderungssteuer (Oktober 2026) berichtete. Vorgeschlagen wird, die Befreiung auf dem Freibetrag von CHF 800.000 künftig auch bei teilweiser Vermietung oder teilgewerblicher Nutzung sowie für mitgekaufte Parkplätze und Nebenräume zu gewähren. Zudem soll es genügen, den Hauptwohnsitz für mindestens sechs Monate innerhalb von vier Jahren im Objekt zu begründen, wobei die Steuer zunächst bei der Grundbuchanmeldung bezahlt und später zurückerstattet würde. Es handelt sich um einen Entwurf mit offenem Ausgang.
- Abschaffung des Eigenmietwerts per 2029: In der eidgenössischen Volksabstimmung vom 28. September 2025 wurde der Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung mit 57,7 % Ja-Stimmen und 19 von 26 Ständen angenommen, wie SRF zum Abstimmungsresultat Eigenmietwert dokumentiert. Der Bundesrat hat das Inkrafttreten auf den 1. Januar 2029 festgelegt. Bis Ende 2028 gilt das bisherige Recht inklusive Versteuerung des Eigenmietwerts sowie der Abzugsmöglichkeiten für Schuldzinsen und Unterhaltskosten.
- Notariat und Grundbuchamt: Jeder Immobilienkauf im Kanton Bern bedarf der öffentlichen Beurkundung durch ein bernisches Notariat und des Eintrags beim Grundbuchamt Bern-Mittelland; Notariats- und Grundbuchgebühren kommen zur Handänderungssteuer hinzu.
- Lex Koller (BewG): Unter den Einwohnerinnen und Einwohnern von Köniz lebten 2024 rund 9.300 Personen ohne Schweizer Pass (grösste Gruppen: Deutschland mit 1.357, Italien mit 1.112 und Portugal mit 350 Personen, Quelle: BFS via citypopulation.de). Nach geltendem Recht (geprüft Oktober 2026) erwerben Staatsangehörige der EU/EFTA mit rechtmässigem Wohnsitz in der Schweiz sowie alle Inhaberinnen und Inhaber einer Niederlassungsbewilligung C Wohneigentum bewilligungsfrei. Drittstaatsangehörige mit Aufenthaltsbewilligung B dürfen eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus kaufen, sofern sie darin ihren eigenen Hauptwohnsitz begründen (keine Vermietung, keine Zweitwohnung). Personen mit Wohnsitz im Ausland sind vom Wohnungskauf in Köniz praktisch ausgeschlossen, da Bewilligungen für Ferienwohnungen nur in ausgewiesenen Tourismusgemeinden erteilt werden – Details fasst die Übersicht Lex Koller: Grundstückerwerb durch Personen im Ausland zusammen.
Wie Makler und Bewerter die Zahlen zu Köniz selbst abrufen
Immobilienprofis im Raum Bern nutzen CASAFARI, um in einem Markt mit 0,28 % Leerstand keine Zeit mit unvollständigen Daten zu verlieren. Über Area Insights für Köniz und andere Berner Gemeinden lassen sich die historischen Preisreihen und Bestandsdaten auf Gemeindeebene einsehen. Geht es um die Einwertung einer Liegenschaft in Wabern oder Niederwangen, liefert Comparables die direkten Vergleichsobjekte, während Property Sourcing über alle Portale sämtliche aktiven und historischen Inserate bereinigt zusammenführt.
Für Entwicklerinnen, Entwickler und Analysten, die diese Marktdaten direkt in eigene Modelle oder CRM-Systeme einbinden möchten, stehen die Schnittstellen offen bereit: Die technische Dokumentation zu Area Insights auf developers.casafari.com (englisch) sowie die Dokumentation zu Comparables und Bewertung (englisch) erklären die Endpunkte im Detail. API- und MCP-Abfragen werden transparent über Tokens abgerechnet.
Wer den Berner Vorortmarkt für einen Kauf, einen Verkauf oder eine Bewertung datengestützt analysieren möchte, kann jederzeit selbstständig ein Konto auf platform.casafari.com anlegen und die aktuellen Kennzahlen für Köniz direkt abrufen.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet eine Eigentumswohnung in Köniz pro Quadratmeter?
Im 3. Quartal 2026 lag der durchschnittliche Angebotspreis für Eigentumswohnungen in Köniz bei 8.251,2 €/m² gemäss CASAFARI Area Insights (abgefragt am 23. Oktober 2026). Seit dem 4. Quartal 2025 bewegt sich dieser Wert in einer Spanne zwischen 8.251,2 und 8.434 €/m². Es handelt sich um aus Schweizer Franken umgerechnete Angebotspreise aus indexierten Inseraten ohne statistische Ausreisser, nicht um beurkundete Transaktionspreise; für ein einzelnes Objekt empfiehlt sich immer der direkte Vergleich mit benachbarten Inseraten.
Wie hoch ist die Leerwohnungsziffer in Köniz?
Am Stichtag 1. Juni 2025 betrug die Leerwohnungsziffer in Köniz 0,28 %, was exakt 64 leer stehenden Wohnungen zur Miete oder zum Kauf entspricht (BFS Leerwohnungszählung 2025). Im Vorjahr 2024 lag die Quote in der Gemeinde noch bei 0,38 %, während der gesamtschweizerische Durchschnitt am 1. Juni 2025 bei 1,00 % stand. Köniz zählt damit zu den am stärksten nachgefragten und knappsten Wohnungsmärkten in der Agglomeration Bern.
Wie hoch ist die Handänderungssteuer beim Kauf eines Eigenheims im Kanton Bern?
Die Handänderungssteuer im Kanton Bern beträgt regulär 1,8 % des Kaufpreises und wird beim Grundbucheintrag über das Notariat von der Käuferschaft erhoben (BSG 215.326.2). Beim Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum wird die Steuer auf den ersten CHF 800.000 gestundet und nach zwei Jahren ununterbrochener Selbstnutzung erlassen, sodass bei einem Kaufpreis von CHF 850.000 letztlich nur CHF 900 anfallen. Am 6. Oktober 2026 hat der Regierungsrat eine Lockerung der Bedingungen in die Vernehmlassung geschickt (bis 7. Januar 2027), wobei der Freibetrag von CHF 800.000 bestehen bleiben soll.
Darf ich mit B-Bewilligung in Köniz eine Wohnung kaufen?
Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder mit rechtmässigem Wohnsitz in der Schweiz kaufen Wohneigentum ebenso bewilligungsfrei wie alle Personen mit einer Niederlassungsbewilligung C. Drittstaatsangehörige mit einer Aufenthaltsbewilligung B dürfen in Köniz eine Wohnung oder ein Haus erwerben, sofern sie die Immobilie selbst als Hauptwohnsitz bewohnen; Zweitwohnungen oder reine Renditeobjekte zur Vermietung sind damit ausgeschlossen. Personen mit Wohnsitz im Ausland können in Köniz praktisch kein Wohneigentum erwerben, da die Gemeinde keine Tourismuszone im Sinne der Lex Koller ist (Stand Oktober 2026).
Ab wann fällt der Eigenmietwert weg?
Die Abschaffung des Eigenmietwerts wurde in der eidgenössischen Volksabstimmung vom 28. September 2025 mit 57,7 % Ja-Stimmen angenommen, und der Bundesrat hat das Inkrafttreten auf den 1. Januar 2029 festgelegt. Bis Ende 2028 gilt das bisherige Steuerrecht unverändert weiter, wonach der Eigenmietwert als Einkommen versteuert wird und im Gegenzug Schuldzinsen sowie Unterhaltskosten abziehbar sind. Ab dem 1. Januar 2029 entfallen für selbst bewohntes Wohneigentum sowohl die Besteuerung des Eigenmietwerts als auch die entsprechenden Abzüge.
Steigen die Immobilienpreise in der Region Bern noch?
Gemessen an den tatsächlichen Abschlüssen steigen die Preise weiter: Der transaktionsbasierte Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) des BFS erreichte im 2. Quartal 2026 insgesamt 127,7 Punkte, was einem Plus von 3,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht (Eigentumswohnungen +1,6 % zum Vorquartal). Die CASAFARI-Angebotspreise für Köniz entwickelten sich zwischen dem 4. Quartal 2025 und dem 3. Quartal 2026 mit −1,4 % zwar leicht weicher, doch ist die lokale Inseratereihe zu dünn für eine eigene Trendaussage. Das extrem knappe Angebot von 0,28 % Leerstand und der anhaltende Zuzug stützen das Preisniveau in der Region Bern deutlich.